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Aquarelle und Zeichnungen

Schon in sehr jungen Jahren, im Alter von 15-17 Jahren (1926-1928) hat Jacques Riousse Aquarelle gefertigt, auf denen er seine Eindrücke bei Ausflügen oder Reisen festgehalten hat. Er nahm dazu oftmals die Magazine und Auslagen, die gerade griffbereit waren und „übermalte“ sie einfach mit seinen eigenen Werken.

Er wies darauf hin, dass er zu dieser Zeit natürlich keinen Photoapparat besessen hätte, aber trotzdem seine Eindrücke festhalten wollte.

Schon in diesem jungen Alter zeigten sich, so wie ich meine, die hohen künstlerischen Fähigkeiten von Jacques Riousse. Später erzählte er mir von seinem Kunstunterricht in Amiens, wo sein Lehrer immer auf die Übertragung eines Motives in einer kontinuierlichen schwungvollen Bewegung der zeichnenden Hand achtete.

Viele Jahre kam er mit dem Flugzeug, um Weihnachten mit unserer Familie zu verbringen. Die im Flugzeug ausgegebenen Hochglanzbroschüren inspirierten ihn, die abgedruckten Fotos zu verfremden. Eine ganze Reihe oft mit schwarzem „Pumpenlack“ verfremdeten Fotografien sind so entstanden.